Text in natürlicher Sprache vorgelesen bekommen.
Silas liebt „Didi“, das ist sein Wort für Musik & Tanz. Wir bringen ihm gerne die „richtigen“ Worte bei, aber irgendwie ist es auch süß zu hören, wie er sich einen Reim auf die Welt macht – so richtig wollen wir ihm seine Kinderwörter noch nicht austreiben. Erst vor kurzem fragte er wieder: „Papa, Didi?“. Es war der Vorabend seines 2. Geburtstags, aber das war ihm nicht so richtig klar, obwohl er uns oft in seiner niedlichen Kindersprache versucht hat „Geburtstag“ nachzusprechen: „Dutag!“ Ihm war wie so oft nach Bewegung und Musik zumute und er ist auch schon ganz geschickt darin, das zu initiieren: Er drückt die Demo-Liedtaste auf dem E-Piano, greift nach meiner Hand und dreht sich um mich im Kreis. Wenn ich nicht zu müde bin, gibt es auch Extra-Programm: auf den Arm nehmen und ganz schnell drehen, in die Luft werfen oder auf Stühle klettern und runterspringen.
Wenn ich ihn so durch die Gegend wirble, trage ich ihn gerne mit meinen Händen an seinem Rücken, sodass wir uns anschauen können, während sich die Umgebung dreht und er quietscht, lacht und „mehr“ schreit. In Momenten wie diesen kommt mir der Gedanke: „Meine Welt dreht sich um dich.“ Nicht nur, weil wir beide uns gerade tatsächlich körperlich drehen, sondern weil sich mein ganzes Leben in den letzten zwei Jahren mehr und mehr um meinen Sohn und meine neue Rolle als Vater gedreht hat.
Ich bin eigentlich zögerlich, so einen Satz auszusprechen und auch noch publik zu machen: „Meine Welt dreht sich um dich.“ Er klingt einerseits kitschig und vorhersehbar, was Eltern halt so sagen (müssen). Andererseits könnte der Satz von anderen missverstanden werden: „Was ist denn mit deiner Frau und deinen Freunden, zählen die nicht?“ Christen sind angehalten, nichts mehr zu lieben als Gott. John Piper hat einmal ein cleveres und schönes Gedicht mit dem Titel „Love her more and love her less“ anlässlich der Hochzeit seines Sohnes geschrieben. Darin geht es darum, die Wurzeln der Liebe zu wahren und diese vor lauter Liebe zur Frau nicht zu vergessen. Autonomiebetonte Menschen wiederum befürchten bei so einem Satz zu viel Selbstaufgabe.
Das ist alles nachvollziehbar. Und doch fühlt sich der Satz, dass sich meine Welt mehr und mehr um meinen Sohn dreht, richtig an.
Zum einen, weil von meinem Sohn selbst so viel Strahlkraft ausgeht – so viel ursprüngliche Freude, Lebensenergie und Erfahrungshunger. Er zieht mich immer wieder aus meinem Erwachsenendenken und -leben und hilft mir, einfach da zu sein, zusammen Quatsch zu machen, unterwegs zu sein, Worte zu lernen, gemeinsam zu kochen und zu essen. Zum anderen, weil sich meine Lebensgestaltung viel mehr nach ihm ausrichtet. Ich muss einplanen, wann ich mit und wann ich ohne ihn bin, wie ich meine Arbeit gebacken kriege, wo ich ihn integrieren kann und was gerade das Beste für ihn sein könnte – bei der Betreuung, auf dem Spielplatz oder beim Tages- und Nachtrhythmus.
„Anstrengend, aber schön“ wird so ein Elternleben oft zusammengefasst. Das ist zwar im Kern richtig – ohne Kind hätte man weniger Anstrengung und Arbeit, aber auch weniger Schönheit und Anlass zur Freude und Liebe. Und doch denke ich, dass die Veränderungen des Elternseins noch tiefer gehen als eine bloße Liste von Pros und Cons, von Arbeit und Belohnung. Es ist eine andere Art, sein Leben auszurichten, zu gestalten und wahrzunehmen.
- Durch meinen Sohn achte ich mehr auf meine Gesundheit, weil er (nach Möglichkeit) noch viel von mir haben soll.
- Er gibt mir jeden Tag Grund aufzustehen, auch wenn ich nicht immer will. Sein Leben ist unsere Aufgabe und somit habe ich (zumindest gerade) keine großen Motivations-, Berufungs- oder Sinnfragen.
- Er hilft mir, langfristiger die Zukunft zu gestalten; mein Leben mehr in die Hand zu nehmen und nicht nur in den Tag hineinzuleben (wobei das mit Kind auch schön ist), denn eine florierende Familie braucht ein gutes Beziehungsgeflecht, treue Freunde, tragende Werte, Glauben & Geborgenheit, Raum zum Leben, eine liebe- und respektvolle Ehe, eingespielte, hilfsbereite und präsente Eltern und vieles mehr.
- Er spornt mich an, mein eigenes Leben auf die Kette zu kriegen und nicht zu viel Zeit mit passiver Berieselung zu vergeuden, denn je kürzer die zur Verfügung stehende Zeit, desto mehr Effizienz ist für die Aufgabenbewältigung nötig.
- Durch ihn nehme ich auch die Lage der Welt ernster, weil er auch nach uns diese Welt noch bewohnen wird und irgendwann einen Job, Menschen und eine intakte Umwelt braucht.
- Die Begleitung und Beobachtung meines eigenen Kindes macht mich auch sensibler für die unterschiedlichen Entwicklungen und Temperamente von anderen Kindern und Erwachsenen. Wenn man öfters auf Spielplätze und in Krabbelgruppen geht, sieht man, wer sich wie schnell eine Rutsche runtertraut oder wer eher zögerlich auf andere Kinder zugeht, wer in großer Runde seinen Mund aufmacht und wer dafür eher eine ruhige, vertraute Umgebung braucht. Natürlich wusste ich auch vorher, dass Menschen unterschiedlich sind, aber bei der kindlichen Entwicklung schaut man doch deutlich genauer hin und sieht, dass längst nicht alles Verhalten nur durch Umwelt und Erziehung geprägt ist.
Ich war vor ein paar Wochen auf der sehr schönen, persönlichen und emotionalen Hochzeit meiner jüngsten Schwester. Sie fand in Hamburg statt und war auch entsprechend urban, locker und kosmopolitisch – geprägt von Menschen, die viel gereist waren, ausprobiert und erlebt hatten. Der Großteil ihres sehr freundlichen, offenen und eher progressiven Freundeskreises hatte noch keine Kinder und tat sich mit gesellschaftlichen Konventionen etwas schwer. Im Gespräch spürte ich, wo sie herkamen und welche Sorgen sie umtreiben: Neuanfänge in anderen Städten, der schwierige Wohnungsmarkt, Jobwechsel und berufliche Neuorientierung, Selbstfindung auf Pilgerreisen und dergleichen waren einige der Gesprächsthemen an der Location in St. Pauli. Ich habe nicht offensiv Werbung für Familiengründungen gemacht, weil ich weder unsensibel noch übergriffig sein wollte. Jeder muss am Ende sein Leben selbst gestalten. Aber im Nachhinein wurde mir nochmal klar, dass man sich spätestens in seinen 30ern zu diesem Thema verhalten sollte und sich die Frage früher oder später aufdrängt: will ich mein Leben mit oder ohne Kinder gestalten?
Und wie man dem bisherigen Text und auch anderen Artikeln von mir unschwer entnehmen kann, würde ich den meisten Menschen raten, diese Frage mit einem „mit“ zu beantworten. Gerade für uns Jungs und Männer (und alle dazwischen) kann eine Vaterrolle ein enormer Entwicklungsschub sein, weil sie einen mehr in die Verantwortung pusht als es Schule, Beruf und Hobbies (meistens) leisten. Ich bin manchmal etwas frustriert über einige Jungs in der Schule, wenn sie sogar bis kurz vor dem Abitur nicht in die Hufe kommen und nur passiv und ohne Verantwortungsübernahme abhängen, vor sich hinleben und keinen Finger krumm machen, wenn es um irgendeine Form von Extraarbeit geht (Klassenfeste, Klassenfahrten, Müllsammeln, Abikomitees usw.). Oft kommt die Reife später, manchmal aber auch nicht. Ein eigenes Kind kann natürlich keine Wunder vollbringen, aber es schafft sozusagen einen externen Sachzwang, dem man sich stellen muss, um irgendwie zu überleben.
Ich war selbst 34 Jahre kinderlos und hatte bis dahin auch durchaus ein volles, aktives und teils auch verantwortungsvolles Leben. Aber die Veränderungen, die seit dem Vatersein eingetreten sind, greifen so tief, dass ich wirklich sagen kann: „Meine Welt dreht sich um dich.“
Das heißt natürlich nicht, dass alles andere egal ist. Ich bin immer noch mit Freunden in Kontakt, unternehme gerne Sachen, lese, mache etwas Sport, engagiere mich schulisch und privat. Aber die Wirkung, die sowohl von meinem Kind selbst als auch von meiner eigenen neuen Vaterrolle ausgeht, ist so groß, dass sie alle anderen Bereiche beeinflusst und dass ich fast immer den Faktor Kind mitdenke. Ist das eine Bürde? In gewisser Weise schon, aber es ist eine, die sich natürlich anfühlt und mit der ich wachse. Und wenn ich meinen mittlerweile durchaus großen & schweren Sohn durch die Luft wirble, fühlt sich das Leben für einen kurzen Moment so leicht an, wie ich es vorher selten spürte.
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Lieber Sebastian!
ich wollte gerade schlafen gehen und zuvor noch etwas lesen (Krieg und Frieden von Tolstoi ist es gerade, zur Rollenrecherche für mein Abschlussstück, beides sehr zu empfehlen ;)), da erreichte mich eine mail mit einem neuen Artikel von dir. Also hab ich den Tolstoi beiseite gelegt und deine Gedanken als Nachtlektüre genossen!
Danke für den Bericht und das Erzählen deiner äußeren und inneren Entwicklungen, auch die deines Sohnes – als Tänzerin ist mein Herz beim Lesen der ersten Zeilen natürlich hoch in die Luft gesprungen –, sowie das Beleuchten der verschiedenen Seiten des Elternseins. Als Studentin in den Zwanzigern, die sich eher zur Kategorie der „progressiven Hochzeitsgäste deiner Schwester“ zählen würde, sind das Gedanken und Sichten auf das Leben, die ich momentan selten bekomme und deswegen als sehr wertvoll einschätze. Danke dafür!
Ich würde gern meinerseits auch ein paar Gedanken zu deinem vorletzten Abschnitt teilen zum Thema „Kinder – ja oder nein“. Ich finde es schön, dass du dich für ein Leben mit Kindern aussprichst und die positiven „Begleiterscheinungen“ nenn ich es mal, betonst, wie das Wachsen der Eigenverantwortung, da das Erhalten eines Kindes meistens auch eine derartige Rückwirkung auf sich selber hat. Trotzdem bin ich starker Gegner davon aus dem bloßen, egoistischen Grund der eigenen Rettung oder um eines „Reife-boosters“ willen, ein Kind in die Welt zusetzen und finde das persönlich unverantwortlich. Ich weiß, dass du das nicht so meintest und hoffe du verstehst das nicht als Vorwurf, aber aufgrund meiner eigenen Geschichte bin ich hierbei sehr sensibel und möchte deshalb auch die andere Seite beleuchten.
Ich glaube es gibt genug Menschen auf dieser Welt, die ein Kind aus reinem Selbstzweck zeugen oder es als die letzte Chance zur Eherettung ansehen. Und wie du bereits in deinem verlinkten Artikel gesagt hast: nur weil man Vater oder Mutter wird, löscht sich (leider?) nicht all das, mit dem du ohne Kind nicht auch Probleme gehabt hast. Was Menschen oft vergessen ist, dass sie sich immer selbst mitnehmen, egal wohin sie fliehen. Sei es in ein anderes Land, in einen neuen Job, zu einem neuen Partner, oder eben in das Elternsein als neuen Sinn, (neue Sucht?) des Lebens. Doch was sie früher oder später merken, dass ihre Muster sich wiederholen, ihre Probleme sich vergrößern und das eigentliche Loch nie gestopft wird, weil die Lösung meiner Meinung nach nie (sehr selten) im Außen liegt, sondern immer im Inneren. Ich bin große Verfechterin davon stets zuerst in sich hineinzusehen, dort den nächsten Schritt zu wagen, und dann diesen im Außen zu tun. Das heißt nicht, dass ich nicht auch finde, dass man auch einfach mal den Sprung ins Ungewisse wagen sollte, ganz im Gegenteil, aber ich glaube viel zu oft tun wir Dinge und treten in Verantwortung, obwohl wir noch nicht einmal gelernt haben, sie für uns selbst zu übernehmen.
Lange Rede – kurzer Sinn: ich bin total mit dir in der Ermutigung junger Leute zur Eigenverantwortung und Eigeninitiative und diese zu fördern, da das unabdingbar für ein später gutes Elternsein ist, aber ich bin kein Fan davon ihnen weiß zu machen: „mach dir ein Kind, dann wirst du endlich richtig erwachsen und reif und kriegst dein Leben auf die Reihe“. In vielen Fällen nämlich leider nicht. In vielen Fällen endet das dann in Überforderung, dann in Depression, dann in unverantwortlichem Benehmen gegenüber dem Kind und Anderes und diese, in den schlimmsten Fällen neben evtl. körperlicher Verletzungen, „seelische Vermummung“ eines Kindes ist einfach ein zu hoher Preis. Deswegen empfinde ich die Reihenfolge erst Eigenverantwortung lernen um dann Fremdverantwortung gut übernehmen zu können, für mich als die richtige. Deshalb und dennoch finde ich es sehr inspirierend von dir zu lesen, wie im gesunden Sinne Vater wie Kind an ihren Herausforderungen wachsen können und sich in diesen ermutigen und inspirieren.
Und über meinem menschlich-weltlichen Geplänkel steht da aber ein großer Gott, der uns in all unser Schwäche hilft und all unseren Mangel ausfüllt und der das Unmögliche möglich macht und durch den uns Alles zum Besten dienen muss und der über unseren Umständen steht und der trotz unseres ständigen menschlichen Versagens doch gute Gedanken über uns hegt und Pläne der Zukunft und der Hoffnung hat, alles durch seinen Sohn Jesus Christus.
Und in dem verfertigen dieser letzten Zeilen merke ich, dass alles zuvor Gesagte nichtig ist, denn wenn Gott mir morgen sagen würde: „Valentina, du wirst Mutter werden und ich werde dir dabei helfen, alles wird gut, trotz deiner Verletzungen“, dann würde ich jetzt sofort sagen: „okay, Jesus, wenn du mir hilfst und mir das versprichst, dann nehme ich diese Verantwortung an, denn nicht Ich, sondern Du durch mich“. Und weil ich weiß, dass ihr beide das tut, lieber Sebastian, freue ich mich von ganzem Herzen für deinen Sohn Silas, dass er solche Eltern hat, die um ihre Imperfektion wissen, aber mehr noch wissen, dass es darauf nicht ankommt, denn sie haben Jesus Christus und in Ihm ALLES was sie brauchen um die besten Eltern zu sein, die sich ein Kind nur wünschen kann.
In diesem Sinne alles Liebe und bis hoffentlich irgendwann mal in personam
deine treue Blog-Leserin, Literatur-Freundin und Jesus-Liebhaberin
Valentina 😉
Liebe Valentina,
vielen vielen Dank für deine ausführliche, ehrliche, hilfreiche und verständnisvolle Rückmeldung und auch dein treues Lesen und Kommentieren! Gerade solche Kommentare, die problematische Stellen eines Artikels aufgreifen und mit eigenen Perspektiven oder hinterfragenden Erläuterungen differenzieren oder erweitern, finde ich sehr spannend und hilfreich!
Tatsächlich habe ich auch beim Schreiben des Artikels einen Teil deiner Einwände mitgedacht, aber mich trotzdem dagegen entschieden, sie aufzuführen. Meine Artikel sind schon recht lang und jede Differenzierung und jeder antizipierte Einwand macht ihn noch komplizierter und für manche schwieriger zu lesen. Gleichzeitig möchte ich auch ehrlich und ausgewogen sein, das ist nicht immer eine leichte Balance!
Sei gewiss, dass ich alles was du sagst, dick unterstreiche. Natürlich sollte niemand ein Kind kriegen, nur um sein Leben in den Griff zu kriegen oder um einen Reifebooster zu bekommen. Ich glaube nicht, dass die meisten Menschen aus diesem Motiv heraus Kinder bekommen, ich beobachte nur, dass dies häufig (natürlich nicht immer) ein positiver Nebeneffekt ist. Es gibt tatsächlich einige Menschen, denen ich von einer Familiengründung abraten würde, weil sie in einem sehr schwierigen Zustand sind (z.B. psychisch oder körperlich) oder sich noch sehr unreif verhalten (z.B. sehr arrogant, unempathisch, cholerisch usw.). Wie du sagst würde in manchen Fällen ein Kind zu einer absoluten Überforderung oder schädlichen Fehlerziehung oder seelischen Verwahrlosung führen. Ich hatte bei meinem Blogpost eher Menschen im Blick, die schon grundsätzlich ein „ordentliches Leben“ führen (z.B. in Lohn und Brot sind), empathie- und lernfähig sind und (relativ) gesunde Beziehungen haben, aber beim Thema Kinder sehr zögerlich sind oder vielleicht auch (verzeih mir die Wertung) ein wenig zu selbstbezogen in ihrem Lifestyle sind.
Was ich versucht habe zu sagen ist, dass die meisten (wieder: nicht alle) Menschen (und speziell auch Männer, die ich ja am Ende des Artikel in den Blick genommen haben) mit ihren Aufgaben & Herausforderung wachsen (wie du sagst) und sie durch das Elternsein wie sonst selten in dieser modernen konsumorientierten und individualisierten Welt Aufopferung und Verantwortung lernen, wozu sie vorher von außen oft nicht genug angeregt werden.
Und wie schön von dir zu hören, dass du dich der Herausforderung mit Gottes Hilfe stellen würdest, wenn sie kommen würde. Ich glaube du würdest das auch mit deinem Wesen, deiner Geschichte und deinem intensiven Glauben ganz liebevoll, kreativ und lebhaft machen, aber alles zu seiner Zeit und ob und wie es passt und geführt wird.
Danke auch, dass du bei deinem Kommentar mir positive Motive unterstellst und mich nicht missverstehen willst, das finde ich (gerade heutzutage) sehr wertschätzend und wertvoll für den Austausch! Ich hoffe auch dass dieser irgendwann mal wieder in personam (meine Lateinlehrer-Frau würde sich freuen :-)) stattfinden kann 🙂